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Neuigkeiten

Panoramaweg Ernstberg

Der höchste Berg der Vulkaneifel bestimmt das Landschaftsbild dieser Wanderung. Die ca. 4 -stündige gemeinsame Wanderung der Eifelverein Ortsgruppen Manderscheid und Daun am Sonntag, 14.09.2025, rund um den Ernstberg erlaubt fantastische Blicke ins Gerolsteiner Land bis nach NRW, führt an einer Vulkanstein -  Abbaugrube und den Ortsrändern von Hinter- und Kirchweiler vorbei , steigt auf durch die „Dauner Heck“ und lässt im zweiten Teil des ca. 10,5 km langen Rundweges am Gipfel des Ernstberges „Einblicke in sein Inneres “ zu. Fernblicke in die einzigartige Vulkaneifellandschaft mit Scharteberg, Nerother Kopf und Asse-Berg, aber auch bis hin zum Hunsrück sind an der Tagesordnung — natürlich nur bei Wetter mit Fernsicht. Die Landschaft rund um den Schichtvulkan fasziniert mit ihren schroffen Basalt- und Lavafelsen und ihrem alten Buchenwald. Die Wanderstrecke, die als „Heimatspur“ im GesundLand Vulkaneifel vor kurzem neu angelegt worden ist, ist vulkaneifeltypisch g

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Gemeinschaftswanderung der Teams aus Bleialf, Daun, Gerolstein und Prüm
Sanfte grüne Hügel, Maare, tiefblau oder eher trocken oder flach? Für eine fesselnde Rundumschau in der Vulkaneifel machen sich vier Ortsgruppen des Eifelvereins stark. Die Gemeinschaftswanderung der versierten Teams aus Bleialf, Daun, Gerolstein und Prüm verspricht unvergessliche Eindrücke am Sonntag, 7. September. Schon der Treffpunkt um 10:00 Uhr hat ein besonderes Flair: die Schutzhütte am Firmerich. Die folgende Sicht auf Feinheiten der Dauner Maare ist speziell. Auf den abwechslungsreichen Wanderwegen rücken nicht nur wassergefüllte Maare, sondern auch die Varianten ins Blickfeld, wie in Schalkenmehren das Flachmoor und das Trockenmaar. Nach einer ca. 4-stündigen Wanderung mit 320 Höhenmetern lädt die Ortsgruppe Daun zu Kaffee und Kuchen und – wetterabhängig - an den Grill ihrer Schutzhütte am Firmerich ein. Anmeldung: Wanderführer Klaus Müller, Tel.: 0 65 96 – 370, E-Mail: klamuewi@myquix.de
„Mit Schwung in den Tag“ zurück am Wehrbüsch

Die Gesundheitswanderung „Mit Schwung in den Tag“ kehrt ab Dienstag, 2. September 2025, ab 8:30 Uhr wieder zurück zum Parkplatz am Wehrbüsch. Von dort führt der lockere Streifzug der Ortsgruppe Daun des Eifelvereins 4 km weit durch den Dauner Hauswald Wehrbüsch, an ausgesuchten Plätzen unterbrochen durch Übungen zur Stärkung der Kraft und Kondition sowie Verbesserung der Koordination. Weitere Informationen erteilen die Gesundheitswanderführerinnen Birgitta Hönigmann, Tel.: 0 65 95 - 900 44 96 oder Gabi Thull, Tel.: 0 65 92 -17 30 46.

Bergwanderwoche des Eifelvereins Daun im Ötztal
12 Bergwanderer des Eifelvereins Daun erlebten eine unglaubliche Wanderwoche im Ötztal. Die schöne abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft der Ötztaler Alpen begeisterte nicht nur, sondern motivierte die Teilnehmern zugleich zu täglichen Bergtouren zu den hohen Berghütten, den anspruchsvollen Zielen der bezaubernden Bergwelt. Unter der Führung und dank der verlässlichen Planung  von Bergwanderführer Herbert Lowey waren alle Touren und Fahrten nicht nur sicher organisiert, sondern Dank der Gästekarte zudem kostenlos. Insgesamt wurde an 6 Tagen, in 35 reinen Wanderstunden, ca. 82 km und 7.500 Höhenmetern gewandert. Lust auf mehr: Für 2026 steht das Wanderprojekt bereits fest „Zu Fuß über die Alpen“, von Füssen nach Meran. Dann unter dem Motto: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“.
 
Beispiellos, bodenständig und bildend – Entdeckerreise an der Grenze

Sie führte Wanderung im Schilde und überraschte mit ausgefallenem Kulturerleben, monumentalen Bauten, skurrilen Kicks und hochsommerlichen Wetter im Juni: Die Jahresfahrt der Ortsgruppe Daun ins Saarland.

Die 22 Mitreisenden ließen sich von Ideen locken, vor Ort begeistern und bedankten sich am Ende dieser Zeitreise durch außergewöhnliche Szenerien beim Organisator Michael Drockur: Einstimmig ernannten sie ihn zum „Diplom-Reiseleiter“. Gute Laune war angesagt, unterstützt durch fachliche Unterstützung von Kulturwart Wolf-Henry Sturt. Im Hindenburgturm führten zwei ehemalige Bergleute mit Kompetenz und Herzblut durch das Bexbacher Bergmuseum. Vor der Kulisse eines schönen Blumengartens im ehemaligen Steinkohlerevier erinnerten sie an das schwere Los von Bergleuten mit historischen Filmen, Bildern, aber auch Original Exponaten. Der Folgetag bestach mit einer unfassbaren Kulisse. Gigantisch-monumental beeindruckte die Sicht auf das Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“.

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