Der höchste Berg der Vulkaneifel bestimmt das Landschaftsbild dieser Wanderung. Die ca. 4 -stündige gemeinsame Wanderung der Eifelverein Ortsgruppen Manderscheid und Daun am Sonntag, 14.09.2025, rund um den Ernstberg erlaubt fantastische Blicke ins Gerolsteiner Land bis nach NRW, führt an einer Vulkanstein - Abbaugrube und den Ortsrändern von Hinter- und Kirchweiler vorbei , steigt auf durch die „Dauner Heck“ und lässt im zweiten Teil des ca. 10,5 km langen Rundweges am Gipfel des Ernstberges „Einblicke in sein Inneres “ zu. Fernblicke in die einzigartige Vulkaneifellandschaft mit Scharteberg, Nerother Kopf und Asse-Berg, aber auch bis hin zum Hunsrück sind an der Tagesordnung — natürlich nur bei Wetter mit Fernsicht. Die Landschaft rund um den Schichtvulkan fasziniert mit ihren schroffen Basalt- und Lavafelsen und ihrem alten Buchenwald. Die Wanderstrecke, die als „Heimatspur“ im GesundLand Vulkaneifel vor kurzem neu angelegt worden ist, ist vulkaneifeltypisch g
Die Gesundheitswanderung „Mit Schwung in den Tag“ kehrt ab Dienstag, 2. September 2025, ab 8:30 Uhr wieder zurück zum Parkplatz am Wehrbüsch. Von dort führt der lockere Streifzug der Ortsgruppe Daun des Eifelvereins 4 km weit durch den Dauner Hauswald Wehrbüsch, an ausgesuchten Plätzen unterbrochen durch Übungen zur Stärkung der Kraft und Kondition sowie Verbesserung der Koordination. Weitere Informationen erteilen die Gesundheitswanderführerinnen Birgitta Hönigmann, Tel.: 0 65 95 - 900 44 96 oder Gabi Thull, Tel.: 0 65 92 -17 30 46.
Sie führte Wanderung im Schilde und überraschte mit ausgefallenem Kulturerleben, monumentalen Bauten, skurrilen Kicks und hochsommerlichen Wetter im Juni: Die Jahresfahrt der Ortsgruppe Daun ins Saarland.
Die 22 Mitreisenden ließen sich von Ideen locken, vor Ort begeistern und bedankten sich am Ende dieser Zeitreise durch außergewöhnliche Szenerien beim Organisator Michael Drockur: Einstimmig ernannten sie ihn zum „Diplom-Reiseleiter“. Gute Laune war angesagt, unterstützt durch fachliche Unterstützung von Kulturwart Wolf-Henry Sturt. Im Hindenburgturm führten zwei ehemalige Bergleute mit Kompetenz und Herzblut durch das Bexbacher Bergmuseum. Vor der Kulisse eines schönen Blumengartens im ehemaligen Steinkohlerevier erinnerten sie an das schwere Los von Bergleuten mit historischen Filmen, Bildern, aber auch Original Exponaten. Der Folgetag bestach mit einer unfassbaren Kulisse. Gigantisch-monumental beeindruckte die Sicht auf das Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“.